Menue Top
nachrichten, ticker, news, weltweit, zeitung, informationen, videos, filme, community, portal, politik, wirtschaft, gesundheit, ernährung, umwelt, klima, kimaschutz, technik, wissenschaft, ausland, inland, deutschland, austria, österreich, schweiz, europa, eu, asien, arabien, osten, westen, amerika, afrika, usa, australien, un, uno, nwo, new world order, alex jones, gesellschaft, hintergrund, frei, freiheit, protest, demonstration, terror,militär, diktatur,demokratie, tyrannei, russland, china, libyen, syrien, iran, frankreich, obama, merkel, sarkozy, putin
 
Island - ein Fanal der Hoffnung in Zeiten der Krise
Wir befinden uns im Jahre 2012. In ganz Europa erleiden viel zu große Banken viel zu große Verluste und werden vom Staat auf Kosten des Steuerzahlers vor sich selbst gerettet. In ganz Europa zwingen die Finanzmärkte diese nun finanziell angeschlagenen Staaten dazu, Ausgaben zu kürzen, ihr Tafelsilber zu verscherbeln und die letzten Reste des Sozialstaats abzuschleifen. In ganz Europa? Nein! Der kleine Inselstaat Island hört nicht auf, dem Wahnsinn Widerstand zu leisten und reagiert auf die Finanzkrise mit exakt der entgegengesetzten Medizin wie der Rest Europas. Und Island hat damit sogar Erfolg.
Island – ein Fanal der Hoffnung in Zeiten der Krise Die jüngere Geschichte Islands gleicht bis zur Finanzkrise einem großen Feldversuch in Sachen Finanzmarktliberali-sierung. Abgesehen von winzigen Steueroasen gab es wohl keinen anderen Staat auf der Welt, der seinem Finanzsystem eine derartige Narrenfreiheit einräumte. Island war vor der Krise kein Land mit Banken, sondern ein gigantischer Hedge-Fonds mit einem kleinen angeschlossenen Land. Diese Politik brachte der 300.000-Seelen-Insel Spitzenplätze in den wirtschafts-liberalen Rankings der World Heritage Foundation und des IMD ein. Der eingeschlagene Kurs hatte durchaus auch seine Vorteile für die Inselbewohner.
Die Löhne stiegen von Jahr zu Jahr und lagen vor der Krise rund ein Drittel über denen der EU-Staaten. Gemessen am BIP pro Kopf brachte es Island binnen weniger Jahre zur viertreichsten Nation der Welt. So lange nur genug Geld auf die Insel strömte und die isländische Krone permanent aufwertete, konnten die Bewohner in niedrigverzinsten Fremdwährungen wie dem Schweizer Franken oder dem japanischen Yen Kredite mit einem negativen Realzins aufnehmen. Und das taten sie reichlich, womit auch die Realwirtschaft boomte.
Doch das isländische Wunder war ein Wunder auf Pump, ein gigantisches Kartenhaus, das beim ersten Sturm einstürzen musste. Alleine die drei größten Banken des Landes, die allesamt in der neoliberalen Ära privatisiert wurden, häuften eine Bilanzsumme an, die dem Neunfachen des Bruttoinlandprodukts entsprach. Die Nettoauslandsverschuldung wuchs im letzten Jahrzehnt vor der Krise fünfmal so stark wie das BIP und betrug vor der Krise 312% der Wirtschaftsleistung – 80% der Schulden entfielen damals auf die drei großen isländischen Banken.
Zusammenbruch und unkonventionelle Lösungen
Es kam, wie es kommen musste. Im Kielwasser des Lehman-Zusammenbruchs und der Subprime-Krise kehrte das Risiko zurück auf die Finanzmärkte und plötzlich bekamen Islands Banken von anderen Banken keine Kredite mehr. Wie die Hypo Real Estate hatten die isländischen Banken langfristige Geschäfte mit kurzfristigen – und vor der Krise sehr günstigen – Geldmarktkrediten refinanziert. Dieses Modell kollabierte im Oktober 2008. Als sei dies noch nicht schlimm genug, zogen die „Investoren“ ihr Geld im Eiltempo von der angeschlagenen Insel ab und der daraus resultierende Kursverfall der isländischen Krone gab der Insel den Todesstoß. Die eigentlich ausweglose Situation setzte bei den Isländern jedoch Kreativität frei. Die Regeln der freien Finanzmärkte hatten die Insel in die Katastrophe geführt, also suchte man seine Rettung in einem Ausweg, der das exakte Gegenteil von „Marktkonformität“ darstellte.
Andere Staaten gaben ihren Banken Milliardensummen und ließen sie weiter zocken. Island unterstellte seine Banken der Finanzmarktaufsicht, wickelte sie kontrolliert ab und sorgte durch Kapitalverkehrskontrollen dafür, dass eine Kapitalflucht vermieden werden konnte. Nur das inländische Kerngeschäft wurde aus den alten Banken herausfiletiert und in neue Banken transferiert, die ganz einfach das Kürzel „Nýr“ (Neu) bekamen. So wurden beispielsweise aus der komplett überschuldeten „Landsbanki“ zwei Banken – die staatliche „Nýr Landsbanki“ mit den isländischen Aktiva und Passiva, und die alte private „Landsbanki“ mit dem internationalen Geschäft und ihrer hoffnungslosen Überschuldung. Das Eigenkapital der neuen Banken musste jedoch vom isländischen Staat gestellt werden. Island gründete also keine Bad Banks, sondern Good Banks und ließ den Rest ganz einfach in die geordnete Abwicklung gehen. Die leitenden Bankmanager der großen Pleitebanken bekamen keine millionenschweren Abfindungen, sondern einen Haftbefehl zugestellt. Gegen rund 200 Personen aus der Finanzbranche wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, über 80 davon wurden bereits rechtskräftig verurteilt.
Die isländische Revolution
Selbstredend kamen die isländischen Politiker der liberal-konservativen Regierung, die das Land in das Schlamassel gebracht hatten, nicht von sich aus auf solch unkonventionelle Ideen. Vom Ausbruch der Krise an demonstrierten die Isländer vor dem Parlamentsgebäude gegen die herrschenden Parteien und gegen das neoliberale System. Im Januar 2009 stand das Land am Rande einer Revolution und die alte Regierung dankte auf den Druck der Straße hin ab und übergab die Regierungsgeschäfte einer neuen Linksregierung, die später in vorgezogenen Neuwahlen bestätigt wurde. Dieser Linksregierung ist es auch zu danken, dass das Land sich auch in realwirtschaftlichen Fragen einen sehr unkonventionellen Weg aus der Krise bahnen konnte.
Neben den Kosten für die Kapitalisierung der neuen staatlichen Banken kam auch die auf die Finanzkrise folgende realwirtschaftliche Krise den Staat recht teuer zu stehen. Die Staatsschuldenquote Islands stieg während der Krise von 27% auf heute 130%. Doch anstatt den Staatshaushalt durch Austeritätsmaßnahmen zu „sanieren“, setzte Island auf Konjunkturmaßnahmen und spannte keinen Schutzschirm für seine Banken, sondern einen Schutzschirm für seine Bevölkerung. So verabschiedete die neue Linksregierung beispielsweise ein Gesetz, das auch rückwirkend die Vergabe von Fremdwährungskrediten für gesetzeswidrig erklärte. Durch die Abwertung der isländischen Krone um rund 50% wäre die Bevölkerung ansonsten hoffnungslos überschuldet gewesen, da jeder ausstehende Kredit sich de facto in seinem Wert verdoppelt hätte. Zusätzlich kappte man durch ein Gesetz sämtliche ausstehenden Hypothekendarlehen des Privatsektors auf 110% des Werts der besicherten Immobilie. Dadurch wurden massenhafte Privatinsolvenzen und die damit verbundenen Zwangsversteigerungen, die den kollabierenden Immobilienmarkt abermals unter Druck gesetzt hätten, vermieden. Für Menschen, die aufgrund der ökonomischen Rahmenbedingungen nun Probleme haben, ihre alten Kredite zu bedienen, hat Island ein Hilfspaket geschnürt, das bis zu 80% der fälligen Raten übernimmt. Da die Banken dem Staat gehören, entspricht dieses Hilfspaket einem Teilschuldenerlass für Menschen, die „schuldlos“ in finanzielle Not gerieten. Die Banken konnten sich gegen derlei menschenfreundliche und bankenfeindliche Gesetze nicht wehren, waren sie doch allesamt mittlerweile umstrukturiert und zu 100% unter staatlicher Verwaltung. Insgesamt sorgten diese Gesetze dafür, dass mehr als ein Viertel der isländischen Bevölkerung von einem Teilschuldenerlass profitieren konnte, der insgesamt rund 13% des nationalen BIP entspricht.
Auch sozialpolitisch ging Island seinen eigenen Weg [PDF - 755 KB]. Man kürzte die hohen Pensionen und Renten der Oberschicht und erhöhte parallel die Mindestrenten für die ärmere Bevölkerung. Anstatt die Budgets im Sozialsektor zu kürzen, erhöhte man sie und konnte so der sich abzeichnenden Rekordarbeitslosigkeit gezielte Förderungsmaßnahmen und Sozialprogramme entgegensetzen. Der Erfolg dieser Maßnahmen war gewaltig – der Höhepunkt der Arbeitslosenquote betrug im Jahr 2009 rund 10% und bereits seit dem ersten Quartal 2010 ist die Quote wieder rückläufig und beträgt momentan rund 7,4% – weniger als der EU-Durchschnitt. Der Unterschied zu den neoliberalen Musterstaaten Estland und Lettland, die auf die Krise mit scharfen Austeritätsprogrammen reagiert haben, könnte kaum größer sein – Estland kämpft mit einer Arbeitslosenquote von 16,1%, Lettland mit 18,3%. Während Islands Wirtschaft im Katastrophenjahr 2009 noch um 6,7% schrumpfte, wuchs das nationale BIP im letzten Jahr bereits wieder um 2,9% und wird auch in diesem Jahr laut OECD-Prognose um 2,4% wachsen. Auch die Inflation ist mit rund 3% wieder unter Kontrolle, nachdem die Verbraucherpreise in der Krise durch die Abwertung der Krone um rund 15% stiegen. Selbstverständlich war dieser Schutzschirm für die Bevölkerung für den Staat nicht eben billig. 2010 hatte der isländische Staatshaushalt ein Defizit von 12%, 2011 sank dieses Defizit jedoch aufgrund der anziehenden Konjunktur bereits auf 6%, und für dieses Jahr gehen die Experten der OECD sogar bereits von einem ausgeglichenen Haushalt aus. Bis 2016 will Island seine Staatsschuldenquote bereits wieder auf 80% gesenkt haben. So kann es gehen, wenn man sich keinen selbstmörderischen Austeritätsprogrammen unterwirft.
Wer zahlt die Zeche?
Dank der unkonventionellen Krisenpolitik der Isländer schaffte es das Land, den weltweit historisch größten Bankenzusammenbruch (gemessen am BIP des betreffenden Landes) ohne allzu große Schäden für die Bevölkerung zu überstehen. Aber wer, wenn nicht das isländische Volk, zahlt denn nun die Zeche? Auf diese Frage gibt es zwei Antworten: Zum einen mussten sämtliche Banken und Hedgefonds ihre Forderungen gegen das isländische Bankensystem komplett abschreiben. Dies ist beileibe kein Grund für den Finanzsektor, in Katzenjammer zu verfallen. Zum Kredit gehört nun einmal das Risiko und wer einer offensichtlich überschuldeten Bank Geld leiht, muss nun einmal damit rechnen, dass er dieses Geld nicht zurückbekommt. Etwas komplexer ist die Situation bei den internationalen Kunden, die ihr Erspartes isländischen Banken anvertraut haben.
Relativ glimpflich konnten sich dabei die deutschen Kunden der Kaupthing Bank aus der Affäre stehlen. Da bei der Liquidation der Bank die Kundeneinlagen vorrangig behandelt wurden, bekamen sie den Großteil ihrer Einlagen (nicht aber die versprochenen Zinsen) zurück. Nicht ganz so glimpflich gestaltete sich der Zusammenbruch für die ausländischen Kunden der Landsbanki. Über die Tochter „Icesave“ konnte die Landsbanki vor allem in Großbritannien und den Niederlanden viele Privatkunden gewinnen, die den Isländern ihre Ersparnisse zu einem Zinssatz von mehr als 6% anvertrauten. Eigentlich sollte auch hier die Regel gelten, dass ein Privatkunde sich vollkommen darüber im Klaren sein muss, dass ein höherer Zins immer auch mit einem höheren Risiko einhergeht und riskante Investments auch immer eine Ausfallwahrscheinlichkeit mit sich bringen. Dies sahen die Regierungen in Großbritannien und den Niederlanden jedoch anders und gingen für die isländischen Pleitebanken in Vorleistung, als sie den einheimischen Kunden der „Icesave“ eine volle Kompensation für ihre Einlagen auszahlten. Großbritannien und die Niederlande[*] wollten sich dieses Geld von Island wiederholen und den Isländern einen bilateralen Kredit in Höhe von fünf Milliarden Euro (dies entspricht rund 50% des isländischen BIP) aufzwingen, mit dem Island die Icesave-Kunden in Großbritannien und den Niederlanden indirekt voll entschädigen sollte, indem man den beiden Regierungen, die bereits in Vorleistung gegangen waren, das Geld zurücküberweist. Ohne den Widerstandswillen der Isländer wäre dieses Manöver wohl auch geglückt.
Unter dem massiven Druck, den Großbritannien und die Niederlande über den IWF auf Island ausübten, sagte die alte liberal-konservative Regierung den beiden EU-Staaten eine bilaterale Entschädigung der Icesave-Kunden zu den von Großbritannien und den Niederlanden verlangten Konditionen zu. Die neu gewählte Linksregierung hielt sich jedoch nicht an die Zusagen ihrer Vorgängerregierung und verabschiedete ein „Icesave-Gesetz“, bei dem die Konditionen wesentlich zugunsten Islands nachgebessert wurden. Dieses Papier akzeptierten jedoch Großbritannien und die Niederlande nicht und erhöhten ihrerseits den Druck auf Island – mit Erfolg, im Dezember 2009 verabschiedete das isländische Parlament eine Neufassung der Gesetzes, bei der man die britischen und niederländischen Forderungen umsetzte. Diesmal spielte jedoch der linke Präsident Ólafur Ragnar Grímsson nicht mit. Er verweigerte die Unterzeichnung des „Icesave-Gesetzes“ und ließ das isländische Volk in einem Referendum über das Gesetz abstimmen. Am 6. März 2010 stimmten nur zwei Prozent der Isländer für das Gesetz und 93% dagegen. Auch der daraufhin erarbeitete dritte Entwurf des „Icesave-Gesetzes“, der deutlich bessere Konditionen für Island enthielt, wurde vom Präsidenten nicht unterzeichnet und dem Volk abermals zur Abstimmung vorgelegt. Und auch am 11. April 2011 lehnte das isländische Volk im zweiten Referendum (39,7% dafür, 58,9% dagegen) das Gesetz ab. Dank der bereits wieder anziehenden Konjunktur musste Island nun jedoch nicht mehr die Druckmittel aus Großbritannien und den Niederlanden fürchten. Island hat die Pläne für ein „Icesave-Gesetz“ ad acta gelegt und Großbritannien und die Niederlande wollen ihre fünf Milliarden Euro nun auf dem Rechtsweg einklagen.
Ist das isländische Modell auf andere Staaten übertragbar?
Island konnte seinen unkonventionellen Weg nur aus speziellen Gründen gehen:
1.Das Land ist weder Mitglied der Eurozone noch der EU und konnte daher sowohl seine Landeswährung gegenüber dem Euro (und den für Island wichtigen Schweizer Franken und dem Yen) abwerten und musste sich bei seiner politischen Reaktion auf die Krise nicht dem Diktat der EU unterwerfen. Wäre das Land Mitglied der EU, hätte es keine Chance gehabt. Womöglich wäre dann die „isländische Revolution“ blutig ausgegangen.
2.Das Land genoss als „nordisches Land“ eine Art Vertrauensvorschuss beim IWF. Ohne die IWF-Kredite hätte das Land seine neuen Banken nicht kapitalisieren und seine Sozialprogramme nicht finanzieren können. Der IWF nahm bei der Island-Krise eine ungewöhnlich progressive Haltung ein und gab dem isländischen Krisen-Reaktionsprogramm grünes Licht, obgleich dieses Programm in nahezu allen Punkten sowohl Neuland war, als auch der traditionellen IWF-Politik der Deregulierung und Austerität widersprach.
3.Mehrere andere Staaten zeigten sich solidarisch mit Island. Ohne die bilateralen Hilfen der skandinavischen Notenbanken, die der isländischen Notenbank die notwendigen Devisen liehen, die diese nach der Krise dringend brauchte, wäre ein reibungsloser Neustart des isländischen Finanzsystems nicht möglich gewesen. Auch die bilateralen Kredite aus Russland und Polen, die zu einem Vorzugszinssatz von rund 4% vergeben wurden, halfen der Insel.
4.Island verfügt über eine starke Exportwirtschaft (z.B. Aluminium und Fischerei), die von der Abwertung der isländischen Krone profitiert und so das Wachstum erzeugen kann, das das Land braucht, um seine Krisenschulden zurückzahlen zu können.
Man kann das isländische Modell somit nicht ohne weiteres auf andere Staaten übertragen – vor allem Mitglieder der Eurozone können den isländischen Weg gar nicht gehen, da sie ihre Währung nicht abwerten und keine souveräne Notenbankpolitik mehr betreiben können.
Das Beispiel Island zeigt jedoch, dass das Mantra von den systemrelevanten Banken nicht haltbar ist. Man hat seine „systemrelevanten“ Banken einfach zu Lasten der Inhaber und der internationalen Gläubiger pleite gehen lassen und die realwirtschaftlich relevanten Teile herausgelöst, verstaatlicht und neu firmiert. Und siehe da – das Land ist nicht zusammengebrochen, es ist noch nicht einmal isoliert. Nachdem Island heute bereits die Hälfte aller ausstehenden Kredite an den IWF, sowie Russland und Polen zurückgezahlt hat und solide Wirtschaftskennzahlen vorweisen kann, wird es sogar wieder von den Finanzmärkten geliebt. Bei der ersten freien Auktion von Staatsanleihen konnte sich der Staat im Juni eine Milliarde Dollar zu einem Zinssatz von rund 6% leihen – diese ist weniger als Spanien oder Italien zahlen müssen. Wer sich gegen den Ausfall einer isländischen Staatsanleihe absichern will, zahlt dafür weniger, als wenn er sich gegen den Ausfall einer britischen Staatsanleihe absichern will. Sogar die Ratingagentur Fitch hat den isländischen Staatsanleihen wieder das Prädikat „Investment Grade“ verliehen. Das Finanzsystem schätzt nicht Staaten, die ihre Realwirtschaft durch Austeritätspolitik abwürgen, sondern Staaten, die ihre Realwirtschaft ankurbeln und dadurch für kalkulierbare, solide Einnahmen sorgen. Und schlussendlich schätzt das Finanzsystem auch Staaten, die ihr Risiko abbauen, indem sie jedwede Vergesellschaftung von Risiken der Banken kategorisch ablehnen.
Das Beispiel Island zeigt jedoch noch mehr. Es zeigt auch, dass das deutsche Austeritätsdogma auf den Müllhaufen der gescheiterten Ideologien gehört. Es zeigt, dass ein Staat sich in brenzliger Situation sehr wohl durch eine “schuldenfinanzierte” Stärkung der Konjunktur, durch eine Stärkung der Sozialsysteme, eine Regulierung der Finanzmärkte und eine Rücknahme der neoliberalen „Reformen“ retten kann. Es zeigt vor allem auch, dass ein Staat, der nicht seine Banken, sondern seine Bürger rettet, alles richtig macht. Diese Lektion darf in Europa nicht ungehört bleiben.
[*] Im November 2008 war auch Deutschland noch mit von der Partie und wollte auch die deutschen Kaupthing-Kunden über einen „Zwangskredit“ an Island indirekt entschädigen. Durch die – für deutsche Kunden glückliche – Abwicklung von Kaupthing erledigte sich dieses Vorhaben jedoch wenige Monate später von alleine.
 
Erschienen am 14. August 2012 auf antikrieg.com >, mit Genehmigung von nachdenkseiten.de >
Die Weiterverbreitung der Texte auf dieser Website ist durchaus erwünscht. In diesem Fall bitte die Angabe der Webadresse www.antikrieg.com nicht zu vergessen!
 
Links:
http://www.socialprotection.eu/files_db/1157/asisp_ANR2011_Iceland.pdf
http://antikrieg.com/aktuell/2012_08_14_island.htm
http://www.nachdenkseiten.de/?p=13760
Mehr zum Thema:
http://www.my-metropolis.eu/2012/Nachrichten/Politik/Island-TOO-LITTLE-TO-FAIL.php
blog comments powered by Disqus
 
... zum Seitenanfang >
   
Menue Rechts 1
  MM-Spezial
EVANGELII GAUDIUM DES HEILIGEN VATERS PAPST FRANZISKUS - Auszüge
EVANGELII GAUDIUM DES HEILIGEN VATERS PAPST FRANZISKUS - Auszüge
Vorwort: Das jüngste Apostolische Schreiben von Papst Franziskus ist eine Bombe. Natürlich erfahren sie das nur, wenn sie es auch LESEN. Wenn sie sich lediglich via Berichterstattung der Globalisten-Hofhunde in den Systemmedien darüber informieren, wird ihnen der tiefere Sinn auf ewig verborgen bleiben.
... weiterlesen >
  Neu in unserer Videothek
  EUPOLY - Ein europäischer Alptraum Offizielle Version EUPOLY - Ein europäischer Alptraum Offizielle Version

EUPOLY: Die Doku über ein ganz normales kapitalistisches Geldsystem ... mehr >
  Das Reich des Guten Das Reich des Guten

IIn "Das Reich des Guten" äußern sich führende amerikanische Experten zu den Bestrebungen des amerikanischen Imperiums, die Weltherrschaft zu erlangen ... mehr >
  Staatsgeheimnis Bankenrettung Staatsgeheimnis Bankenrettung

Im Verlauf der Eurokrise haben zahlreiche Banken gigantische Summen verloren. So sehen sich Staaten wie Griechenland, Spanien und Irland gezwungen, ihre Geldinstitute mit Milliardenbeträgen zu ... mehr >
 
  Neue Artikel
 
#ORF: Diskriminierung Autochthoner beim österreichischen Staatsfunk? #ORF: Diskriminierung Autochthoner beim österreichischen Staatsfunk?

INun weiß wohl wirklich jeder der noch alle Knöpfe auf der Naht hat, dass grüne Schwätzer, wann immer sie den Mund aufmachen, hauptsächlich Schwachsinn erzählen ,.. mehr >
Katastrophale Ergebnisse: Homo-Therapie muss verboten werden Katastrophale Ergebnisse: Homo-Therapie muss verboten werden

Wie sie wissen stelle ich immer diese blöden Fragen, wo mir dann statt Antworten blanker Hass und das Attribut "Rechter Irgendwas" entgegenschlagen. Unter anderem konnte mir noch keiner die Frage beantworten, wieso sich ,.. mehr >
Österreich, Wahl 2013, Teil II: Für ein souveränes Österreich Österreich, Wahl 2013, Teil II: Für ein souveränes Österreich

Es ist soweit. Am Sonntag wird nun auch in meiner Heimat gewählt und diesmal geht es um alles ,.. mehr >
Österreich, Wahl 2013, Teil I: "Lassen sie sich keinen Mist erzählen!" Österreich, Wahl 2013, Teil I: "Lassen sie sich keinen Mist erzählen!"

Am Sonntag ist es auch in Österreich soweit. Österreich wählt einen neuen Nationalrat. Und wie gewohnt erleben wir nun die ,.. mehr >
Wahlkampf in Österreich: Rot(z)linker Mob und angeblicher "Hitlergruß" Wahlkampf in Österreich: Rot(z)linker Mob und angeblicher "Hitlergruß"

Pünktlich zum Wahlkampffinale erleben wir in Österreich nun die übliche Eskalation der seit zwei Jahren laufenden Hetzkampagne gegen die Patriotenpartei der rotzlinken anti-demokratischen Diffamierungsfraktion ,.. mehr >
Deutschland wählt - Sie auch? Deutschland wählt - Sie auch?

Ein kurzer Überblick über ihre Alternativen und meine persönliche Wahlempfehlung. ,.. mehr >
Grüne: Abartigkeit, Kriegshetze und Endverblödung als Programm? Grüne: Abartigkeit, Kriegshetze und Endverblödung als Programm?

Um es überspitzt zu formulieren: Dass die Grünen am liebsten allen normalen Eltern die Kinder wegnehmen und in einer, brav auf ideologische Line ,.. mehr >
Wahlkampf Österreich: Linksfaschistische Schlägertruppen gegen Patriotenpartei Wahlkampf Österreich: Links-faschistische Schlägertruppen gegen Patriotenpartei

Wie in Deutschland gegen die AFD, kommt es auch in Österreich zu Ausschreitungen und Gewaltakten linksfaschistischer oder ,.. mehr >
Obama hat entschieden, dass es sicherer ist, den Kongress zu kaufen, als einen Alleingang zu machen Obama hat entschieden, dass es sicherer ist, den Kongress zu kaufen, als einen Alleingang zu machen

Obwohl er noch immer die diktatorische Macht für sich beansprucht, aus eigenem einen Krieg zu beginnen, stoppte Obama seinen einseitigen Angriff gegen Syrien, nachdem er von über 160 Abgeordneten des Repräsentantenhauses einen Brief bekam ,.. mehr >
Österreich: Propaganda gegen Patriotenpartei Österreich: Propaganda gegen Patriotenpartei

Gestern kommt es im "unparteiischen", österreichischen, "die-EU-ist-euer-lebender-Gottkönig-TV" (ORF) zum ersten Duell der grünen und blauen (FPÖ) Spitzenkandidaten ,.. mehr >
Syrien: ein weiteres Kriegsverbrechen des Westens wird vorbereitet Syrien: ein weiteres Kriegsverbrechen des Westens wird vorbereitet

Washington und seine britischen und französischen Marionettenregimes sind dabei, ein weiteres Mal ihr verbrecherisches Wesen zu enthüllen ,.. mehr >
Reichspropaganda treibt wieder einmal die Rassismus- und Anti-Waffensau durchs Dorf Reichspropaganda treibt wieder einmal die Rassismus- und Anti-Waffensau durchs Dorf

Wenn es ein für Europa relativ unwichtiger Gerichtsprozess in den USA tagelang auf die Titelseiten, ja gar zur Titelstory der hiesigen Medien schafft, dann weiß der Wissende ,.. mehr >
"Das Netzwerk des Missbrauchsopfer (sic!) kritisierte die Änderungen als nicht ausreichend, da es nur auf den Vatikan-Staat beschränkt ist." "Das Netzwerk des Missbrauchsopfer (sic!) kritisierte die Änderungen als nicht ausreichend, da es nur auf den Vatikan-Staat beschränkt ist."

Fast täglich neue Meldungen aus dem Vatikan. Der wohl rührigste Papst seit langem hat nun das vatikan-ische Strafrecht umfassend reformiert ,.. mehr >
US-Überwachungsindustrie vergreift sich an österreichischen Patrioten US-Überwachungsindustrie vergreift sich an österreichischen Patrioten

Zunächst einmal zu den Fakten. Das US-Überwach-ungsnetzwerk "Facebook" soll das Profil des Front-manns der österreichischen . ,.. mehr >
Reichspropaganda im Wahlkampfmodus Reichspropaganda im Wahlkampf-modus

INun weiß wohl wirklich jeder der noch alle Knöpfe auf der Naht hat, dass grüne Schwätzer, wann immer sie den Mund aufmachen, hauptsächlich Schwachsinn erzählen ,.. mehr >
"Freihandelsabkommen USA/EU": Gespräche zur bedingungslosen Kapitulation Europas haben begonnen "Freihandelsabkommen USA/EU": Gespräche zur bedingungslosen Kapitulation Europas haben begonnen

Heute haben in Washington die Verhandlungen über eine gemeinsame sogenannte. ,.. mehr >
"Freiheit für Ägypten": Alles nach Drehbuch "Freiheit für Ägypten": Alles nach Drehbuch

Wie schon in Libyen oder Syrien entwickeln sich die Dinge anscheinend wie von den globalen Think-Tanks vorgesehen - Böse Zungen würden behaupten "wie geplant". Die Protagonisten sind am Set und der Re-gisseur hat das "Action"-Kommando erteilt. ,.. mehr >
"Rechtsstaat" USA "Rechtsstaat" USA

Die letzten Tage haben wir wieder schier Unerträgliches aus der Reichspropaganda über uns ergehen lassen müssen. Erst gestern hat man wieder aus vollen Rohren gegen Russland gehetzt, weil da ein "Oppositioneller" und "Blogger" angeblich auf seinen "Schauprozess" wartet. . ,.. mehr >
Stellungnahme zum Machtwechsel in Ägypten Stellungnahme zum Machtwechsel in Ägypten

Während ihnen im Mainstream momentan diverse Erklärbären vorträllern, dass die "armen" Muslimbrüder nur "zu wenig Zeit" gehabt hätten um Ägypten ins strahlende demokratische Licht zu führen und "Seilschaften des Mubarak-Regimes" sie dabei noch zusätzlich behindert hätten ,.. mehr >
US-Gericht erkennt: Menschen der "westlichen Wertegemeinschaft" 500.000 X so viel wert wie ein Mensch aus dem Irak US-Senatorin filibustert für Eugenik-Agenda

Da legt sie sich ins Zeug die globale Bande. Zumindest wenn es darum geht abartige und kranke Zustände - im Jargon der politischen Machteliten und der embetteten Reichspropaganda "gesellschaftliche Errungen-schaften" genannt - weiter am Leben . ,.. mehr >
Grüne Inquisition: Der Ketzer hat widerrufen Grüne Inquisition: Der Ketzer hat widerrufen

Nachdem grüne Bundesrat Efgani Dönmez Bedenken gegen Islamfaschisten geäußert hatte (Wir berichteten) - schon eine kleine Sensation an sich - durfte man gespannt sein, was daraufhin passiert. . ,.. mehr >
Grüner Neo-Faschismus? Grüner Neo-Faschismus?

"Schickt alle 5.000 mit einem One-Way-Ticket wieder in die Türkei zurück!", sagt nicht irgendein Glatzkopf oder "rechtsextremer Spinner", sondern der Grüne Bundesrat (Österreich) Efgani Dönmez in einem Interview . ,.. mehr >
Europa und das "Menschenrecht auf Schwulenpropaganda für Kinder" Europa und das "Menschenrecht auf Schwulenpropaganda für Kinder"

Es gibt sie noch, die sogenannten »guten Nachrichten«. Gestern hat die russische Staatsduma nahezu EINSTIMMIG (!!!) ein Gesetz gebilligt, das die »Propaganda nichttraditioneller sexueller Beziehungen unter Kindern« unter Strafe stellt ,.. mehr >
Griechenland: Finanzfaschisten schalten Demokratie ab Griechenland: Finanzfaschisten schalten Demokratie ab

Gestern erlebten wir die große Stunde der Amöben-hirne, Froschperspektivendenker und Klein-geister. Als am frühen Abend bekannt gegeben wurde, dass der griechische staatliche Rundfunk ,.. mehr >
Bilderbergmeldungen im Überblick Bilderbergmeldungen im Überblick

Ich wollte mal wissen was ein typisches Bilder-bergsprachrohr seiner Leserschar an einem Tag so alles erzählt ,.. mehr >
Warum die Menschen gegen die "Homo-Ehe" auf die Straßen gehen Warum die Menschen gegen die "Homo-Ehe" auf die Straßen gehen

Gestern in Paris. Hunderttausende gehen auf die Straße. Für die Familie, gegen die Zerstörung der Gesellschaft durch Soziopathen, Enddekadente, Narzissten, Schwerstpsychopathen, kurz die überall bestimmenden und diktierenden Machteliten. ,.. mehr >
Island und die EU-Propagandamaschinerie Island und die EU-Propaganda-maschinerie

Die neue Regierung Islands wurde nun nach dreiwöchigen Koalitionsverhandlungen diese Woche in Reykjavik vorgestellt ,.. mehr >
Die westliche Terrorgemeinschaft, ihre Giftgaskrieger und das Reichs-propagandaministerium Die westliche Terrorgemeinschaft, ihre Giftgaskrieger und das Reichs-propagandaministerium

Ja es tut sich was in Syrien. Nachdem die von der sogenannten "westlichen Wertegemeinschaft" gesponsorten und "Rebellen" genannten ,.. mehr >
Sie wählen also die Grünen? Sie wählen also die Grünen?

Wenn irgendwo irgendwas verboten werden soll, sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die GRÜNEN nicht weit. ,.. mehr >
Finanzfaschisten vs. Österreich: Jeder soll vollautomatisiert überwacht werden Finanzfaschisten vs. Österreich: Jeder soll vollautomatisiert überwacht werden

Nun gerät auch Österreich zunehmend in den Fokus der Finanzfaschisten und ihrer ,.. mehr >
"Arabischer Frühling": Christenverfolgung reloaded "Arabischer Frühling": Christenver-folgung reloaded

In Syrien kommt es mittlerweile zu einem Massen-exodus der Christen. 80.000 sind laut Erzbischof Issam John Darwish aus der Gegend von Homs inzwischen in sicherere Gefilde geflohen ,.. mehr >
Neues vom Neofaschismus Neues vom Neofaschismus

Zunächst und einleitend kurz eine Begriffsdefinition: "... gemeinsamer Kern ist die Orientierung an der ethnischen Zugehörigkeit, die Infragestellung der rechtlichen Gleichheit der Menschen sowie ,.. mehr >
Von der westlichen Wertegemein-schaft erfundene Bande erhält Syriens Sitz bei Arabischer Liga Von der westlichen Wertegemein-schaft erfundene Bande erhält Syriens Sitz bei Arabischer Liga

Da wird von der üblichen Kriegsverbrecherbande eine Unterorganisation gebildet, aktuell unter der Führung eines US-Amerikaners ,.. mehr >
Paris: Protest, Prügelpolizisten & dreckige Lügen Paris: Protest, Prügelpolizisten & dreckige Lügen

Eigentlich nichts Neues. In Paris demonstrieren am Wochenende laut Veranstalterangaben 1,4 (!!!) Millionen Menschen ,.. mehr >
Zypern: Was geschehen ist und was in einer normalen Welt nun geschehen würde Zypern: Was geschehen ist und was in einer normalen Welt nun geschehen würde

Beginnen wir mit dem Wichtigsten. Was ist in Zypern geschehen, bzw. was geschieht gerade in ,.. mehr >
EU-Propaganda und wie man ihr begegnet Habemus Papam Fraciscum: Hoffnung aus Rom?

Die Kardinäle konnten sich im fünften Wahlgang einigen - der argentinische Kardinal Jorge Mario Bergoglio ist zum Papst gewählt worden ,.. mehr >
Hugo Chavez Hugo Chavez

Am 5. März 2013 starb Hugo Chavez, Präsident von Venezuela und Weltführer gegen den Imperialismus
,.. mehr >
EU-Propaganda und wie man ihr begegnet EU-Propaganda und wie man ihr begegnet

Wenden wir uns wieder einmal der immer mehr eskalierenden Hetze des EU-Reichspropaganda-ministeriums und seinen diversen nationalen (noch) Außenstellen zu ,.. mehr >
EU: Ein Tag wie jeder andere EU: Ein Tag wie jeder andere

Ein Überblick über das jüngste Fortschreiten in der "schönen, neuen Welt" - ergo in der EU, die, die ihnen von den Meinungsmachern des Reichspropaganda-ministeriums und den politischen Büttel der ,.. mehr >
EU-Reichspropaganda: Geschichts-verfälschung in neuem Kinospot Landtagswahlen Österreich, das System schlägt zurück: Trojanisches Pferd der Oligarchie erfüllt seinen Zweck

An Tagen wie diesem fragt man sich, wieso man sich tagein, tagaus die Finger wund tippt. Der Siegeszug der österreichischen Patrioten an den Wahlurnen wurde mehr als gestoppt - da gibts nichts zu deuteln oder zu beschönigen. Das System hat gesiegt ,.. mehr >
Multikulti wegbassen! Multikulti wegbassen!

Da gibt es jetzt eine neue Jugendbewegung in deutschen Landen. Junge Leute, die die Schnauze gestrichen voll haben von den ,.. mehr >
EU-Reichspropaganda: Geschichts-verfälschung in neuem Kinospot EU-Reichspropaganda: Geschichts-verfälschung in neuem Kinospot

Europäische Kommission, Europaparlament und Bundesregierung haben gemeinsam einen Propaganda-film nach historischem Vorbild produziert ,.. mehr >
Reichspropaganda für Boboville Reichspropaganda für Boboville

Sind sie auch begeistert angewiderter Mainstream-konsument? Fragen sie sich, für wen in aller Welt ergießt und erbricht die meist stark idiotenlastige Journaille des Systems, des Establishements, einen Großteil ihrer Beiträge? ,.. mehr >
Österreich: Bilderberger, Bankenvertreter und Berufseuropäer auf neuem Umfragetief Österreich: Bilderberger, Bankenver-treter und Berufseuropäer auf neuem Umfragetief

Gute Nachrichten aus der Alpenrepublik. Einer neuesten Umfrage zufolge bricht .. mehr >
US-Gericht erkennt: Menschen der "westlichen Wertegemeinschaft" 500.000 X so viel wert wie ein Mensch aus dem Irak US-Gericht erkennt: Menschen der "westlichen Wertegemeinschaft" 500.000 X so viel wert wie ein Mensch aus dem Irak

Als Haditha-Massaker wird ein Massaker an der Zivilbevölkerung in der irakischen Stadt Haditha bezeichnet ,.. mehr >
"Erfolgsgeschichte" EU/EURO: Griechenland nun auf Dritte-Welt-Niveau "Erfolgsgeschichte" EU/EURO: Griechenland nun auf Dritte-Welt-Niveau

ein - unten eingebettete Videos sind nicht aus der Sahel-Zone oder einem anderen Dritte-Welt-Staat, wo sich die Menschen um Hilfsgüter ,.. mehr >
USA: Präventive Todesstrafe auf Weisung ist "ethisch korrekt und klug" USA: Präventive Todesstrafe auf Weisung ist "ethisch korrekt und klug"

Jetzt geht es aber nicht um die Ermordung von Menschen im Allgemeinen ,.. mehr >
Brüssel: Freilassung von Mädchen-mörder Dutroux? Brüssel: Freilassung von Mädchen-mörder Dutroux?

Nachdem man schon im Vorjahr die damalige Komplizin und Frau von Marc Dutroux, Michelle Martin, freige-lassen hatte (Anm. Als Belohnung fürs . ,.. mehr >
"Scheiß-Österreich und Scheiß-Deutschland" "Scheiß-Österreich und
Scheiß-Deutschland"


Dieser hochintelligente akademisch-verbale Erguss war quasi der Startschuß zum gestrigen gemeinschaft-lichen Hirnspenden der üblichen Meinungsfaschisten und nützlichen Idioten des Establishments ,.. mehr >
Antidemokratische Hetze und Aufmarsch der Neubraunen gegen Akademikerball in Wien Antidemokratische Hetze und Aufmarsch der Neubraunen gegen Akademikerball in Wien

Zum ersten Mal findet in diesem Jahr der Wiener Akademikerball statt ,.. mehr >
"Versteckte Kamera" - oder: "Was ist sexuelle Belästigung?" "Versteckte Kamera" - oder: "Was ist sexuelle Belästigung?"

Mein Beitrag zur Hirnspenderdebatte über den bösen "Sexismus", begangen von den im Focus der DummschwätzerInnen (Anm. das ,.. mehr >
Erpressung Österreichs durch Flüchtlingsindustrie nimmt kein Ende Erpressung Österreichs durch Flüchtlingsindustrie nimmt kein Ende

Nach wie vor hockt eine Handvoll von Wirtschafts-flüchtlingen - also Leute, deren Asylansuchen abgelehnt wurde - und ein paar andere in der Wiener Votivkirche und versucht den Staat ,.. mehr >
Kleptoparasitismus Kleptoparasitismus

Bei jedwedem geführten Streitgespräch über die heilige Kuh der Finanzextremisten kommt irgend-wann der Zeitpunkt und man nicht mehr um die Thematik der "Notenbanken", oder "Zentralbanken", oder wie auch immer sie wollen, herum ,.. mehr >
"Rechtsextrem"? CNN-Interview: Informationsindustrie erzählt ihnen die üblichen Märchen

Russlands Ministerpräsident Medwedjew hat CNN ein Interview gegeben, in dem er zur Situation in Syrien befragt wurde ,.. mehr >
"Rechtsextrem"? "Rechtsextrem"?

Einige Leser machen mir per Mail den Vorwurf, dass ich, obwohl ich doch immer so "gegen Nazis" bin und "eigentlich recht vernünftige, interessante und lesenswerte Artikel veröffentliche", zu . ,.. mehr >
EU-Wasserraub: "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten" EU-Wasserraub: "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten"

Wie schon in meinem Artikel "Eurofaschismus: Wie man ihnen ihr Wasser stiehlt" angesprochen, ist es die Ab-sicht der EU-Diktatur in Komplizenschaft mit internatio-nalen Konzernglobalisten ihnen ihr Wasser .. mehr >
Mali: Neues von der Friedensmission Mali: Neues von der Friedensmission

In der Zwischenzeit geht der Aufmarsch der Demokratie und Freiheit bringenden Friedensengel in Mali munter weiter .. mehr >
Afrikas Rekolonialisierung - Nächste Ausfahrt Algerien (I) Afrikas Rekolonialisierung - Nächste Ausfahrt Algerien (I)

Erinnern sie sich an den 4. April 2012 - als ich ihnen die Geschichte von den Tuareg und Gaddafi .. mehr >
Mehr Interessantes
Die wichtigsten Streams, TV- und YouTube-Channels!

Top aktuell - die neuesten Informationen - Bleiben sie immer auf dem Laufenden ... mehr >
  Web-Sites & Blogs die wir interessant finden!

Interessante, wichtige und bemerkenswerte Webseiten und Blogs ... mehr >
 
   
Liste http://www.youtube.com/user/InomineX, http://julius-hensel.com, http://www.mmnews.de, http://propagandafront.de, http://iknews.de, http://denkbonus.wordpress.com, http://nocheinparteibuch.wordpress.com, http://www.radio-utopie.de, infowars.com, infokrieg.tv, alles schall und rauch, pfotenstube.at, pfotenexpress.net, pfotenexpress.eu, pfotenexpress.at, urbanikeller.eu, thermenservice-thermenwartung.at, hundesalon-hundefriseur.at, my-metropolis.eu, tierarzt-angern, bestunited,