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"Opposing Illegal Immigration Is Now Racist"

Sehen wir uns zunächst ein Video von Alex Jones an:

Wie sie sehen und hören, die Menschen haben überall genau das selbe Problem. Während man in den USA und in von ihnen okkupierten Staaten wieder einmal daran arbeitet den Flugreisenden das Leben so beschissen wie möglich zu machen, arbeiten internationale Schlepperbanden, die meist als "humanitäre Organisationen" maskiert sind, daran, die betroffenen Länder mit so vielen illegalen Einwanderern wie möglich zu fluten. Und jene, die auf der Seite von Recht und Gesetz stehen, werden von der Nomenklatura als "Rassisten" und "Rechtsextreme" diffamiert und diskreditiert.

Opposing Illegal Immigration Is Now Racist
Die Absicht dahinter ist sonnenklar. Hauptsächlich geht es natürlich darum, die "Arbeitsmärkte" im Interesse der Konzernglobalisten, mit so vielen billigen Arbeitssklaven wie möglich zu fluten. Was den Druck auf die in den sogenannten "reichen" Ländern beheimatete Bevölkerung ins Unerträgliche steigert. Der Durchschnittsbürger hat immer weniger Mittel zur Verfügung um sein Leben zu bestreiten und die herrschende Kaste verdient sich eine goldene Nase und zementiert damit ihren Machtstatus.

Auch für die Globalisten erfreulich, die Spannungen zwischen den unterschiedlichen Kulturkreisen steigen ins Unermessliche und wie man auch schön in europäischen Großstädten beobachten kann, gefährden und zerstören den sozialen Frieden. So kann man inzwischen in gewissen Stadtteilen schon die aus dem näheren Asien bekannten marodierenden Horden, Angehörige der sogenannten "Friedensreligion", orten, die Autochthone terrorisieren und tyrannisieren. Vor allem unter Jugendlichen.

Der "arme Migrant" oder der "rassischtisch diskriminierte Bürger mit Migrationshintergrund" sind nichts weiter als hirnerweichender Schwachsinn, eine Lüge, erfunden von der Reichspropaganda im Auftrag der globalen Schurkenliga, um die Agenda der Gesellschaftszerstörer voranzubringen.

Und um die Pfründe der parasitär vegetierenden Flüchtlingsindustrie abzusichern.

Und sie? Ja SIE sind dann ein RASSIST und ein RECHTSEXTREMIST, wenn sie sich gegen die Auswüchse dieser ins Land geschleppten "Kulturbereicherer" wehren. Oder wenn sie ihre heranwachsende Tochter in den Arm nehmen und trösten müssen, weil sie von den Nachwuchsdschihadisten wieder einmal als "Christenhure" oder "Hurentochter" - das Pack hat da meistens keinen sehr großen Wortschatz - beschimpft, bedrängt, begrapscht oder SONSTWAS wurde.

Und das sie deshalb KEIN SCHLECHTER UND BÖSER UNTERMENSCH ist, weil sie kein Kopftuch trägt und auch mit dem Koran nichts am Hut hat, so wie es ihr ihre 50, 60, 90 Porzent der KlassenkameradInnen erzählen.

Oder wenn sie ihrem Sohn erklären müssen, das es hierzulande NICHT nur Wiesen und Wälder gab, bevor man diese Leute ins Land geholt hat, um Deutschland, die Schweiz, Österreich, "aufzubauen". So wie es ihnen von den medialen Auftragslügnern, den "Helfer"-NGOs und dann von ihren hirnentkernten Eltern "gelehrt" und vorgebetet wird.

Wie dem auch sei. Wenn sie sich nicht bald auf die Hinterbeine stellen und mittels legalen, demokratischen Mitteln den meist rotgrünen Neofaschisten Einhalt gebieten, dann wird das "Abendland" wirklich verloren sein und ihre Tochter wird Kopftuch tragen und einen bärtigen Steinzeitreligiösen heiraten ... MÜSSEN.

Aber das Beste zum Schluß. Die Agenda der Gesellschaftszerstörung und die Rückkehr ins finsterste Mittelalter ist bereits so weit fortgeschritten, dass Vertreter der Hirnspender mittlerweile öffentlich und selbst in pseudo-linken Qualitätsmedien sagen können, WAS SIE WIRKLICH WOLLEN ... und unsere politische "Elite" hat noch immer kein Problem damit und fordert noch mehr Islam, auch und vor allem iim öffentlichen Dienst - mitten in Europa.

Tatsächlich "diskriminiert" und "rassistisch ausgegrenzt" werden hierzulande schon längst nur mehr Autochthone, Christen, Heimatverbundene, Patrioten und alle, die eine anderere Meinung als die, die vom USA/EU-Fascho-Establishment diktiert wird, vertreten.

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Links:

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Mehr zum Thema:

http://www.my-metropolis.eu/

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