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Polizei in Oslo: "Die Stadt ist verloren!"

Wohin sie das faschistische Diktat der "Political Correctness" führt anhand eines praktischen Beispiels. Die Polizei der norwegischen Hauptstadt Oslo spricht offen aus was ohnehin alle wissen - also ALLE bis auf die durch die dauerlügenden Gesellschaftszerstörer der EU-Reichspropaganda Endverblödeten: "Die Stadt ist verloren".

Polizei in Oslo: Die Stadt ist verloren!
Kleiner sinngemäß wiedergegebener Auszug aus einem Artikel von lesobservateurs.ch: Die Osloer Metrostation Grønland ist nur zwei U-Bahn-Haltestellen vom Parlament entfernt. Ein kleiner Auszug aus dem Polizeibericht: Dort werden ganz offen Drogen verkauft, seit vier Jahren gibt es durchschnittlich 4000 Diebstähle pro Jahr, 50 Frauen wurden schon alleine dieses Jahr vergewaltigt und die komplette "Stadt ähnelt mehr Mogadischu und Karatschi als einer europäischen Stadt". Laut Aussagen von Betroffenen ist "Oslo islamischer als Marokko". Es gibt in Teilen der Stadt weder Recht und Gesetz, stattdessen jedoch Scharia-Patrouillen, schwerste Übergriffe gegen Homosexuelle, etc., etc.

Wer sind die Täter? Wie immer und überall in europäischen Ländern, die sich in Geiselhaft der globalistenunterstützten Asyl- und Flüchtlingsindustrie befinden, hauptsächlich Leute mit "friedensreligiösem" Hintergrund. Also die Leute, die in Massen nach Europa strömen, bzw. geschleppt werden, dort parasitär auf Kosten der Autochthonen leben, die gewährte Gastfreundschaft mit Füßen treten und unterstützt durch "political Correctness"-Nazis in Jahrhunderten gewachsene europäische Kultur zerstören, beispielsweise durch den NGO-unterstützten Gang zum euroäischen ("Menschen")-Gerichtshof - einer widerlichen Globalisten-Frontorganisation, die sich erst jüngst wieder selbstherrlich über Recht und Gesetz erhoben hat (Anm.: Gesetzeswidriger "Richtspruch" im Fall Schweiz/Dublin-Vereinbarung) - und wo dann gegen Kreuze in Klassenzimmern, Kirchenglocken oder den Nikolaus geklagt wird ...

Daher nochmals und bekräftigend, GÄSTE aus aller Welt sind in Europa und auch hier überall gerne gesehen, ABER - wer als Gast irgendwo aufgenommen, durchgefüttert und gehätschelt wird und dann, diese Gastfreundschaft mit Füßen tritt, oft auch mit Gewalt fordert, dass sich der Gastgeber gefälligst nach dem Gast zu richten, seine Sitten und Gebräuche aufzugeben hat, sich das Rechtsverständnis des "Gastes" zu eigen machen muss und dadurch sein Gastland in eine stinkende Müllkippe verwandelt, hat hier weder irgendwas zu suchen, hat jedwedes Gastrecht verwirkt und soll sich gefälligst nach Hause ... auf "Wienerisch" .. SCHLEICHEN!

 

 

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