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Wieso ziehen in Südamerika keine Kopfabschneiderhorden durchs Land?

Wie noch nie zuvor wird im Moment die "der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun"-Sau durchs weltweite Mediendorf getrieben. Die Lügenmaschinerie bietet alles auf was sie hat und erklärt ihnen 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, dass der Islam eine "Religion des Friedens" sei, der Großteil der Muslime nichts mit dem Islamismus zu tun hat oder gar, dass in Paris "Muslime von Muslimen getötet" worden wären, ohne jüdische Opfer oder tote Polizisten mit einer anderen Religion beispielsweise auch nur zu erwähnen. Was auch ganze Regierungen gleich mit einschließt, die ebenfalls einfach darauf vergessen, dass auch andere Leidtragende des Attentats waren und die muslimischen Gemeinden als die großen Verlierer darstellen.

Wieso ziehen in Südamerika keine Kopfabschneiderhorden durchs Land?
Zurück nach Südamerika. Jetzt erklären ihnen diese obgenannten "Experten" im Mantra-Modus, dass "die Gesellschaft" am ausufernden Islamismus schuld sei - also SIE, oder dass man die armen Muslime nicht genügend integriert hätte - also wieder "SIE" sind schuld, oder dass "soziale Spannungen und Ungleichgewichte" am neuerlich immer moderner werdenden Kopfabscheiden die Schuld tragen würden - ergo - WIEDER SIE - weil sie keine "Ungläubigensteuer" an die armen, ausgebeuteten, ausgegrenzten, mißverstandenen muslimischen Hascherln zahlen - also nicht noch mehr als sie ohnehin schon tun. Ach ja - und dann natürlich die "Bildung", die "mangelnde", die es schon richten wird. Kurz man verlangt von ihnen nicht mehr und nicht weniger, als dass sie noch mehr bluten sollen, vor allem finanziell - also quasi mehr Tribut für die Erpresser, damit es nicht zu noch mehr "Ungemach" kommt.

Und dabei ist dieses ganze Deckerzählen so leicht als solches zu entlarven. Sie sind mit mir da core, dass es dem Großteil der Südamerikaner finanziell bei weitem schlechter geht als goßen Teilen der europäischen Bevölkerung? Ja - gut - ist auch so. Sie sind mit mir weiters einer Meinung, dass es diesen Menschen auch im Groß bei weitem schlechter geht als den Menschen der arabischen Welt? Gut - ist auch so. Und wir sind auch einer Meinung, dass die sozialen Netze in Südamerika bei weitem nicht so dicht sind wie in Europa? Ok - ist auch so. Zuletzt fragen wir dann, wie es denn mit der Durchmischung der südamerikanischen Völker aussieht? Ok - sie waren schon in Brasilien? Na denn! Dann muss ich ja darüber kein weiteres Wort verlieren!

Also WIESO in Dreiteufelsnamen, ziehen dann dort KEINE kopfabschneidenden Terrorhorden durch die Länder, WIESO gibt es dort keine Attentäter, die unter "Allahu Akbar"-Geplärre in Weihnachtsmärkte rasen, Polizisten abschlachten, Schüler niedermetzeln oder Museen und Zeitungsverlage in Schlachthäuser verwandeln?

WAS IST MÖGLICHERWEISE DER UNTERSCHIED?

Richtig! Es könnte sein, dass es daran liegt, dass die Leute in Südamerika in der absoluten MEGAMEHRHEIT EINE ANDERE RELIGION, bzw. andere Religionen bevorzugen!

Auszug Wikipedia:
Die Anzahl der Muslime in Brasilien nach der brasilianischen Volkszählung 2010 ist 35.167, das sind annähernd 0,018 % der Bevölkerung Brasiliens.

 

 

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