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KenFM im Gespräch mit: Dr. Udo Ulfkotte (Volle Länge, 1:33:51)

KenFM im Gespräch mit: Dr. Udo Ulfkotte (Gekaufte Journalisten)

(Volle Länge, 1:33:51)

Kommentar: Für die Letzten, die noch immer etwas von einer "freien Presse" oder "unabhängigen Medien" im "Westen" daherlabern, einer "bösen Zensur", die es so nur mehr in den "Reichen des Bösen" wie Russland und China gibt - und dabei keine Ahnung von irgendwas, schon gar nicht von ihrem eigenen "Wissensstand" haben ... ein Insider wie es WIRKLICH ist!

Dr. Udo Ulfkotte hat 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet. Die FAZ verstand sich, so Ulfkotte, lange als die Lehman Brothers unter den Print-Medien. Vor der Pleite.

Wer für die FAZ schrieb, hatte Macht. Er konnte Personen hochschreiben - aber auch zerstören. Er war als FAZ-Redakteur Teil einer Presse-Maschinerie, deren Aufgabe es bis heute ist, die Deutungshoheit des Imperiums zu verteidigen. Je länger Ulfkotte blieb, desto höher wurde der Preis, den er dafür zu bezahlen hatte, denn das Bild, dass die FAZ von sich nach außen verkauft, hatte und hat mit den tatsächlichen Methoden, wie hinter den Kulissen Meinung gemacht wird, wenig zu tun. Die FAZ ist ein Manipulationstool für die Reichen und Schönen, und steht damit der BILD, der Welt oder der Süddeutschen in nichts nach.

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