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Die echten Aristokraten morden schon mal das hundert- oder tausendfache wie Breivik an einem einzigen Tag; sie haben jedoch den Einfluss und die Erfahrung um damit davonzukommen.

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Wärmstes Jahr 2010, aber nicht in Deutschland, auch nicht in Europa, nicht auf den Weltmeeren - wo denn eigentlich?
(Quelle: 01 Feb 2011, eike-klima-energie.eu) | Kommentieren
Wir dürfen diesen Winter mal wieder frieren und dieser Tage durften wir die Erderwärmung wieder einmal von der Straße schippen, bzw. die Kommunen, die Erderwärmung von der Straße räumen. Da erscheint die Meldung der WMO, letzten Donnerstag in Genf medienwirksam verkündet, 2010 sei das wärmste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn, also seit über 100 Jahren und die Erwärmung (welche Erwärmung, wo denn?) ginge unaufhaltsam weiter, wie von einem anderen Stern.

Erderwärmung?
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"2010 ist das wärmste Jahr in der Ge-
schichte", so die WMO am 20.01.2011
in Genf. Welcher Geschichte? Die Ge-
schichte der manipulierten Temperatur-
reihen, wie sie Ende 2009 der Welt
durch Climategate bekannt und karikativ aufgegriffen wurde.





Was haben Merkel und Regierung Ende 2010 be-
schlossen? Winterreifenpflicht! Winter-
reifenpflicht nach über 60 Jahren Bundes-
republik, gerade jetzt, in einer nimmer enden wollenden Erwärmungsphase, so zumindest die WMO und ihre Hilfstruppen.

Winterreifenpflicht, in einem Land, welches laut dem letzten Sachstandsbericht des IPCC, dem
AR 4 in 2007, besonders von der Erderwärmung betroffen sein wird. Winterreifenpflicht und Erderwärmung, für wie dumm halten WMO,
IPCC und Co. die Bevölkerung eigentlich?

Erderwärmung?
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Bereits in meinem EIKE-Artikel "Wärmstes Jahr 2010 – Flugverkehr in Europa festgefroren! Lebt die UN-Organisation WMO auf einem anderen Planeten?"
hatte ich aufgezeigt, dass es für die Aussage der WMO keine belastbaren Belege gibt und durch Vergleiche mit dem Hadley-Center und der Satellitenwerte (UAH), die WMO und die GISS-Datenreihe, ich drücke es einmal so aus, erklärungsbedürftig sind. Daher nochmals, die auf Satellitenmessungen basierte globale Temperaturdatenreihe, aus der eindeutig hervorgeht, dass 2010 nicht das wärmste Jahr war.

Die Temperaturen in Deutschland fallen seit einem Jahrzehnt
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Die obige Abbildung zeigt die Globaltemperaturen im Zeitraum 1979 - 2010 (Stand 05. Januar 2011, Quelle: climate4you.com). Beide Temperaturspitzen, die zum Jahres-
wechsel 2009/2010 und 1997/1998 sind El Niño-basiert, wie ich in meinem o.g. Artikel bereits nachwies. In meinem EIKE-Artikel "La Niña und El Niño, was sich dahinter verbirgt und was sie, wann auslöst - Die Sonne ist an allem schuld" weise ich darüber hinaus nach, durch was sie wann ausgelöst werden.

Das etwas mit der Aussage vom wärmsten Jahr 2010 nicht stimmen kann, wurde uns allen bereits zu Beginn des Jahres klar, als die gesamte nördliche Halbkugel, bis nach Spanien, von einer weithin geschlossenen Schneedecke bedeckt war. Weiter lag die Maitemperatur um 3°C niedriger als der Durchschnitt der letzten 10 Jahre, zumindest in Deutschland. Die Vegetation hinkte um Wochen hinterher, wie folgende Abbildung zeigt.

Die Temperaturen in Deutschland fallen seit einem Jahrzehnt
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Obige Abbildung: In der freien Fläche Deutschlands waren Ende Mai 2010 noch viele Bäume ohne vollen Blattaustrieb. Die Abbildung zeigt die ländliche Gegend um Ellwangen im Ostalbkreis, Ende Mai 2010. Der Mai 2010 war einer der kältesten in den letzten 100 Jahren, wie folgende Abbildung zeigt.

Die Temperaturen in Deutschland fallen seit einem Jahrzehnt
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Die obige Abbildung zeigt die Maitemperatur in Deutschland von 1881 - 2010 nach Daten des DWD. Die Datenreihe zeigt übrigens auch, dass es in den 1930 und 1940-Jahren wärmer war als zum Ausgang des 20. Jahrhunderts. Der Mai 2010 war einer der kältesten im Betrachtungszeitraum und liegt deutlich unter dem Durchschnitt. Nach Auswertung des DWD (er lieferte uns in den Datenreihen die Temperaturabweichungen gleich mit) war der Mai um 1,7°C im Vergleich zum Mittel zu kalt! Der Mittelwert der Maitemperatur lag in diesem Zeitraum bei 12,1°C, rote, waagerechte Linie. Nur wenige Maimonate waren kälter, als 2010.

Der DWD hat jüngst bestätigt, dass das Jahr 2010 in Deutschland mit einer Mitteltemperatur von 7,9°C kälter war, als im Langzeitmittel, dem sog. Klimatologischen Referenzzeitraum. Wird dazu noch der in unserem EIKE-Beitrag "Klimaerwärmung in Deutschland nicht nachweisbar: Der DWD hantiert mit falschen Daten – Eine Bestandsaufnahme der Deutschlandtemperaturen" berechnete Wärmeinseleffekt berücksichtigt, der die heutigen Vergleichsmesswerte zu wärmeren Temperaturen beeinflusst, ist es gegenwärtig so kalt, wie seit 150 Jahren nicht mehr, dem Ende der "Kleinen Eiszeit", der kältesten Epoche der letzten 2.000 Jahre, oder wie sich der Leiter der Wetterstation Ostalbwetterwarte ausdrückte:

"Zusammenfassend kann man sagen: Das vergangene Frühjahr war ein bisschen kühler als im langjährigen Mittel, deutlich kühler als im Mittel der zurückliegenden 16 Jahre und genau so warm oder kalt wie vor 150 Jahren." (Quelle: "Das Wetterglas, Nr. 49-PDF")

Das Ergebnis der WI-bereinigten und damit korrekten Vergleichsmesswerte zeigt folgende Abbildung.

Die Temperaturen in Deutschland fallen seit einem Jahrzehnt
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Die Abbildung (rote Zeitreihe) zeigt die WI-unbereinigte Temperaturreihe für Deutschland von 1891 - 2010, wie sie vom DWD veröffentlicht wurde und die WI-bereinigte EIKE-Vergleichszeitreihe, die die tatsächlichen Temperaturvergleichswerte angibt (blaue Datenreihe). Die grüne Trendkurve zeigt den ermittelten Wärmeinseleffekt und den möglichen Fehlerbereich. 2010 war im Betrachtungszeitraum eines der vier-kältesten Jahre und der polynomische Trend (blaue Trendlinie) liegt derzeit bei Werten, wie zu Beginn der Temperaturaufzeichnungen, so dass zusammengefasst gesagt werden kann:

Eine Temperaturerhöhung über die letzten 130 Jahre ist in Deutschland nicht nachweisbar. Der (leichte) Erwärmungstrend bis zum Ende des 20. Jahrhunderts ist aufgebraucht. Es wird (leider) wieder kälter.

Wie sieht es mit den letzten 10 Jahren aus, da die WMO in ihrer eingangs erwähnten Mitteilung weiter ausführte, die 10 wärmsten Jahre lägen alle im Zeitraum seit 1998. Hierzu die Datenreihe für Deutschland, nach Daten des DWD, also WI-unbereinigt.

Die Temperaturen in Deutschland fallen seit einem Jahrzehnt
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Anhand der blauen Trendkurve wird deutlich: Wir haben in Deutschland eine Klimaabkühlung seit dem Jahr 2000.

Auch in Europa kann von einem wärmsten Jahr 2010 keine Rede sein, wie die
nächste Abbildung belegt.

Die Temperaturen in Deutschland fallen seit einem Jahrzehnt
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Die Abbildung (planetsave.com) zeigt die Temperaturanomalien für Europa in
den Jahren von 1950 - 2010. Die Abbildung spricht für sich.

Da auf die Erde die Meersflächen mit über 70% der Fläche dominieren, geben
sie einen Hinweis, ob die Meldung der WMO plausibel ist oder ob nicht.

Die Temperaturen in Deutschland fallen seit einem Jahrzehnt

Die Abbildung, Quelle: TRENBERTH, K.E. and FASULLO, J.T.: Tracking Earth's Energy, SCIENCE, Vol.328, 16.04.2010, S.316-317 zeigt nach ARGO-Daten die Oberflächentemperaturen (ARGO ist Teil des globalen Ozeanüberwachungssystems und wurde nach der griechische Argo-Sage, dem gleichnamigen Schiff der Argonauten benannt). In der Arbeit von Trenberth ist bestenfalls von einem gleichbleibendem Niveau der Meerestemperaturen, unter dem von 1998 zu sprechen. Im Spiegel vom 20. Mai 2010 rätseln die Forscher über die Meereskälte. Auch hier also von einem Rekordjahr weit und breit nichts in Sicht.

Wie kommt nun die WMO zu ihrer Aussage? Die Lösung liegt in dem bereits genannten WI, der die Temperaturen künstlich in die Höhe treibt und der Tatsache, dass mittlerweile 51% aller globalen Temperaturmesswerte von Flughäfen stammen. Siehe hierzu unser EIKE-Artikel "Was sind Temperaturmessungen auf Großflughäfen wert oder, wie das ZDF mit (bewusst?) falschen Temperaturaussagen die Öffentlichkeit täuscht und die Abkühlung in Deutschland verschleiert" oder wattsupwiththat.com: "GISS: World’s airports continue to run warmer than ROW ". Weiter befinden sich gegenwärtig 80% aller Messstationen in städtischen Gebieten, die aber nur 3% der Landfläche ausmachen. Von einer objektiven und halbwegs gleichmäßigen Verteilung und Gewichtung der Messstationen kann demnach keine Rede sein. Die folgende Abbildung zeigt, wie sich durch geeignete Auswahl von städtischen Messstationen die Temperaturmittelwerte angehoben wurden, obwohl sich in der Realität nichts änderte.

Die Temperaturen in Deutschland fallen seit einem Jahrzehnt
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Die Abbildung (scienceandpublicpolicy.org - PDF) zeigt, wie parallel durch Auswahl
(Weglassen von ländlichen Messstationen) der Stationen die Temperaturen
plötzlich zu steigen beginnen.

In 2009 wurde die Anzahl der Messstationen nochmals reduziert, wie die
folgende Abbildung am Beispiel der USA zeigt.

Die Temperaturen in Deutschland fallen seit einem Jahrzehnt
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Die Abbildung, (Quelle: Surface Temperature Records: Policy Driven Deception? Joseph D'Aleo
and Anthony Watts)
, zeigt, wie sich die Anzahl der US-Messstationen in 2009
drastisch verringerte, hin zu städtischen Stationen.

Am Beispiel Kanadas, welches in 2010 Rekordtemperaturen verzeichnen haben soll,
wird denn deutlich, wie Reduzierung und Gewichtung die Temperaturen in die
gewünschte Richtung lenken.

Die Temperaturen in Deutschland fallen seit einem Jahrzehnt
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Die Abbildung zeigt die Erde mit den Temperaturabweichungen nach NOAA für 2010.
Man beachte, dass Kanada besonders stark hervorgehoben wird und dort besonders
stark in den Polargebieten die Temperatur gestiegen sein soll.

Diese Daten, ihre Plausibilität, werden nun mit den vorhandenen Messstationen verglichen. Hier die Liste der WMO-Temperaturmessstationen in Kanada, aufgelistet nach Ländern.

Die Temperaturen in Deutschland fallen seit einem Jahrzehnt
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Die Abbildung oben zeigt die Anzahl der Temperaturmessstationen und welches Gebiet diese abdecken und darunter, Kanada mit seinen Ländern und darin eingezeichnet, dass weite Gebiete (grün) mit Messstationen gar nicht erst erfasst werden, (Quelle: Surface Temperature Records: Policy Driven Deception? Joseph D’Aleo and Anthony Watts.)
Werden diese Gebiete mit den Angaben der NOAA für 2010 mit der darüber befindlichen Abbildung verglichen, muss festgestellt werden, dass Temperaturen für große Gebiete ausgewiesen werden, obwohl sich dort überhaupt keine Messstation befindet und, wie sollte es anders sein, Rekordtemperaturen dabei herauskommen. Es werden also Temperaturen sozusagen aus der Glaskugel angegeben. Da verwundert es denn nicht, dass 2010 ein Rekordjahr war, fragt sich denn nur, auf was sich der Rekord bezieht (siehe Anfang unseres Artikels in Bezug zu Climategate). Es erübrigt sich fast zu sagen, dass nach Angaben von D’Aleo und Watts die Anzahl der WMO-Messstationen in Kanada 1088 betrug, anhand der obigen Liste aber nur noch 466 vorhanden sind.

Darüber hinaus haben der DWD und die WMO zum 01. April 2001 (kein Aprilscherz) die Datenerfassungsmethode grundlegend geändert. Bis zu dem Datum wurde in Deutschland am Tag dreimal gemessen  (um 7,30 Uhr, 14,30 Uhr und 21,30 Uhr - letzter Wert wurde doppelt gewertet, weil man sich den vierten Wert in der Nacht sparen wollte) und seither stündlich. Wegen der starken Asymmetrie des Temperaturtagesganges können beide Verfahren grundsätzlich keine gleichen Ergebnisse liefern. Durch das neue Verfahren werden die Mitteltemperaturen um mindestens 0,1°C autom. angehoben, obwohl sich an den gemessenen Temperaturen überhaupt nichts ändert.

Die Tabelle zeigt die Temperaturabweichung (nach oben) am Beispiel der DWD-Station in Berlin-Dahlem nach der alten und nach der neuen Erfassungsmethode.

Allein diese 0,1°C reichen aus, die WMO-Aussage als Falschaussage zu überführen, da der Rechenwert (bei Temperaturmittelwerten handelt es sich grundsätzlich niemals um gemessene, sondern immer um mathematisch behandelte, also gewichtete Werte und es gibt eine Vielzahl verschiedener Rechenmethoden - Algorithmen) zwischen dem angeblich wärmsten Jahr 2010 und dem Drittplatzierten lediglich 0,05°C beträgt.

Bei einem Zusammentreffen solch ungeeigneter Messumgebungen und statistischer Taschenspielertricks, kann es denn nicht verwundern, dass die Temperaturen WI-bedingt immer mehr steigen, obwohl wir doch längst alle bemerkten, dass es deutlich kälter wird.

Zum Abschluss möchten wir Ihnen die aus Eisbohrkerndaten rekonstruierte Temperaturreihe der letzten 10.000 Jahre zeigen, da die WMO nicht versäumte zu melden, dass das arktische Eis (wieder einmal) einer Rekordschmelze entgegen geht.

Die Temperaturen in Deutschland fallen seit einem Jahrzehnt
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Die Abbildung (joannenova.com.au) zeigt den Temperaturgang der letzten 10.000 Jahre. Von einem wärmsten Jahr 2010 oder wenigsten einer wärmsten Epoche der letzten 10 Jahre ist dort nichts zu sehen. In der Vergangenheit gab es deutlich wärmere Jahre mit daraus resultierender geringerer Eisbedeckung.

Insgesamt ist das Resümee zu ziehen, dass es sich bei der Aussage der WMO um eine Falschaussage handelt, die anhand ungeeigneter, weil stark WI-belasteter Messstationen zustande kommt, sowie geänderter statistischer Erfassungsmethoden und statistisch geänderter Gewichtung von Messstationen.

Raimund Leistenschneider - EIKE
Josef Kowatsch - Hüttlingen

Mehr zum Thema:                                                       
Wie die NASA die Arktis warmrechnet und die Globaltemperatur zum Steigen bringt

Videos:


Links:                                                       
eike-klima-energie.eu: Wärmstes Jahr 2010, aber nicht in Deutschland, auch nicht in Europa, nicht auf den Weltmeeren, ., wo denn eigentlich?
eike-klima-energie.eu: Wärmstes Jahr 2010 - Flugverkehr in Europa festgefroren! Lebt die UN-Organisation WMO auf einem anderen Planeten?
climate4you.com: GlobalTemperatures
eike-klima-energie.eu: La Niña und El Niño, was sich dahinter verbirgt und was sie, wann auslöst - Die Sonne ist an allem schuld
eike-klima-energie.eu: Klimaerwärmung in Deutschland nicht nachweisbar: Der DWD hantiert mit falschen Daten - Eine Bestandsaufnahme der Deutschlandtemperaturen
planetsave.com: wWhy is it so cold in europe does this mean global warming isnt real
spiegel.de: Klimaforscher rätseln über Meereskälte
eike-klima-energie.eu: Was sind Temperaturmessungen auf Großflughäfen wert oder, wie das ZDF mit (bewusst?) falschen Temperaturaussagen die Öffentlichkeit täuscht und die Abkühlung in Deutschland verschleiert
wattsupwiththat.com: GISS: World's airports continue to run warmer than ROW
joannenova.com.au: The big picture: 65 million years of temperature swings
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